Archiv der Kategorie: Projekte

Sonntagsfrage Nr. 20

Das ist ein gemeinsames Projekt von Christa und mir … Erläuterung siehe hier im ersten Beitrag in meinem alten Blog…

Magst Du Jubiliäumstreffen?

Das war die Frage von Christa am vergangenen Sonntag. Und sie meint Klassentreffen oder Kommunions-, Konfirmations- bzw. Jugendweihetreffen oder auch KollegInnentreffen. Hm… wir hatten bisher zwei Klassentreffen. Die fand ich eigentlich ganz schön und ich habe mich gefreut, die alten Mitschüler mal wieder zu sehen. Aber das reicht mir auch alle paar Jahre. Gerade letztes Jahr war eins. Wir trafen uns auf dem Stadtfest unserer alten Heimatstadt am Getränkestand und das war sehr lustig. Ich habe das allerdings wegen einem kranken Kind sehr früh abgebrochen. Aber ich hörte, später war doch ganz schön 😉

An „Jugendweihe“ habe ich kaum Erinnerungen, obwohl ich sie erlebt haben sollte. Konfirmationsjubiläen wird es für mich nicht geben, weil ich nicht konfirmiert wurde. Ich habe mich ja erst mit Ende 30 taufen lassen. KollegInnentreffen habe ich versucht. Das war immer irgendwie komisch. Abgeschlossene Kapitel dieser Art sollten für mich abgeschlossen bleiben…

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Ich wüsste gern: „Was für ein Urlaubstyp bist du?“ Meer oder Berge? Städte oder Wildnis? Zelt oder Hotel? Auf gut Glück oder minutiös durchgeplant? Oder ganz anders? Ich bin gespannt!

Sonntagsfrage Nr. 19

Das ist ein gemeinsames Projekt von Christa und mir … Erläuterung siehe hier im ersten Beitrag in meinem alten Blog…

Bist du ein Gartenmensch?

Das Haus, in dem ich meine Kindheit verbrachte, hatte einen sehr großen Garten, den wir benutzen durften. Einen alten und wilden Garten. Mein Vater hatte begonnen, ihn neu zu erschließen. Aber dann wurde er krank… Mein Stiefvater später führte das irgendwie fort, aber dann auf seine Weise. Wir bekamen einen riesigen Sandkasten, eine Schaukel, eine Wippe, einen Sitzplatz… Die alten Obstbäume und die vielen Beerensträucher durften auch bleiben. Ich verdanke diesem Garten die glücklichen Momente meiner Kindheit. Womöglich war das eines der wenigen Dinge, die mein Stiefvater gut gemacht hat…

Ich wuchs also im Grünen auf. Aber nach meinem Auszug mit 16 habe ich ohne Garten gelebt und auch keinen vermisst, bis der Mann und ich unser Haus kauften. Seitdem habe ich viel Grünzeug getötet, aber auch sehr viel gelernt. Ich liebe meinen Garten. Er ist zwar weit entfernt von perfekt, aber das ist auch nicht mein Anspruch. Es wird jedes Jahr hübscher. Es wächst Essbares. Und es gibt vier Eckchen zum sitzen oder liegen, zum entspannen oder plaudern. Ja, ich bin ein Gartenmensch. Das ist ziemlich praktisch, weil gerade jetzt im Sommer das Leben hauptsächlich draußen stattfindet.

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Die stellt diese Woche Christa…

Sonntagsantwort Nr. 18

Das ist ein gemeinsames Projekt von Christa und mir … Erläuterung siehe hier im ersten Beitrag in meinem alten Blog…

Glaubst du an die Vorsehung?

Das wollte Christa letzte Woche von uns wissen – zumindest habe ich das so verstanden und aus der Vorhersehung eine Vorsehung gemacht 🙂

Ich mache die Antwort mal kurz, weil da eine Migräne im Anrollen ist… Aber um diese Frage überhaupt zu beantworten, habe ich das Wörterbuch um eine Definition bemüht. Dort steht „Die Vorsehung ist eine über die Welt herrschende Macht, die in nicht beeinflussbarer oder zu berechnender Weise das Leben der Menschen bestimmt und lenkt.“

Viele, die schon länger bei mir lesen, wissen, dass ich ehrenamtlich bei der evangelischen Kirche arbeite. Vermutlich könnte man das jetzt sehr theologisch beantworten, aber das ist nicht mein Gebiet. Soweit lehne ich mich lieber nicht aus dem Fenster 😉 Ich glaube, uns allen wurde dieser wundervolle blaue Platz im Universum gegeben und dieses Leben. Durch Fügung, Schicksal, Zufall, Evolution, Gott … bei solchen Gesprächen darüber rage ich mich sehr oft, ob wir nicht einfach nur ziemlich viele verschiedene Wörter und Erklärungsversuche für die gleiche „über die Welt herrschende Macht“ haben und damit dieses eigentlich unerklärliche Wunder zu erklären versuchen. Meins ist Gott und ja, daran glaube ich.

Aber ich glaube auch daran, dass es in der Hand jedes einzelnen Menschen liegt, wie er diese Gabe nutzt und dieses Leben lebt. Der Lauf meines Lebens ist nicht vorbestimmt – ich weigere mich, zu glauben, dass das Schlimme und auch das Gute in meinem Leben so geplant war – mein Schicksal. Viele schlimmen Dinge sind passiert, weil Menschen in meiner Umgebung und auch ich selbst folgenschwere Entscheidungen getroffen haben, die mir schaden. Und auch die guten Dinge in meinem Leben passieren nicht einfach so. Die habe ich mir erarbeitet. Ich habe sie geschafft. Sie resultieren ebenfalls aus Entscheidungen, die ich selbst getroffen habe und die nahestehende Menschen mitgetragen habe – was wiederum deren Leben beeinflusst. Nein, an diese Art Vorsehung glaube ich nicht. Das Leben ist, was wir draus machen! Und ich entscheide, welche Art Mensch ich selbst sein will.

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Bist du ein Gartenmensch?

Sonntagsantwort Nr. 17

Das ist ein gemeinsames Projekt von Christaund mir … Erläuterung siehe hier im ersten Beitrag in meinem alten Blog…

Bist du gern allein?

Kurz und knapp: Ja, ich bin gerne allein. Meine Familie ist das Zentrum meiner Welt, aber ich brauche diese Zeit mit mir allein als Gegenpol. Jetzt stehen die Sommerferien an. Das heißt, ich muss 6 Wochen ohne diese Zeit auskommen. Das ist jedes Jahr eine Herausforderung für mich.

Wir haben wirklich viel geplant in diesen Ferien: Wir haben ein paar Tage Urlaub im Schwarzwald gebucht. Ich werde eine ganze Woche mit dem Mann allein sein, weil die Kinder in ein Zeltlager möchten. Die Geburtstage der Kinder und des Mannes werden gefeiert. Wir werden die Zimmer der Kinder und unser Zimmer renovieren. Ich freue mich auf alles davon und scharre schon ungeduldig mit den Hufen. Aber ich werde am zweiten Schultag nach den Ferien das Telefon ausschalten, die Rollläden runterlassen, die Klingel abstellen und den Tag auf dem Sofa verbringen. Je nach Wetterlage auch auf dem im Garten. Und ich werde diesen Tag feiern.

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Christa möchte am kommenden Sonntag wissen: „Glaubst du an die Vorhersehung?“

Sonntagsantwort Nr. 16

Das ist ein gemeinsames Projekt von Christa und mir … Erläuterung siehe hier im ersten Beitrag in meinem alten Blog…

Du bekommst eine Theaterkarte geschenkt…

und darfst wählen zwischen einer Komödie und einer Tragödie. Wofür entscheidest Du Dich? Diese Frage hat Christa vergangene Woche gestellt…

Ich bin nicht oft im Theater und bin da auch kein großer Kenner. Meistens kommt die Idee von Freunden. Dann gehe ich gerne mit und folge gern der Empfehlung. Es kommt mir nicht so sehr auf das an, was ich sehe, sondern viel mehr auf die nette Begleitung. Menschen, die ich mag, dürfen mich in die fürchterlichsten Stücke schleifen. Bei Kino verhält sich das genau so 🙂

Ich habe auch schon Karten für Stücke bekommen, die ich mir im Leben nicht gekauft hätte. Meine Schwiegereltern zum Beispiel haben schon seit Jahren ein Theaterabonnement und können manchmal nicht hingehen. Dann gehen wir. Eine Wahl beim Stück haben wir dabei nicht mehr. Das war mitunter sonderbar, manchmal aber auch überraschend unterhaltsam.

Es gibt noch einen weiteren Grund, warum ich ab und zu trotz keine Ahnung im Theater lande: weil Freunde mitspielen. Das war der Grund für meine letzten beiden Theaterbesuche. Beide Stücke waren keine Komödien. Sie waren sehr nachdenklich und gesellschaftskritisch. Sind es dann Tragödien? Ich glaube nicht, oder? Ihr seht, ich habe echt keine Ahnung… Auf jeden Fall waren beide Stücke überraschend und völlig anders, als erwartet. Ich mochte sie wirklich. Aber gewählt hätte ich sie von mir aus nicht. Von daher lasse ich da weiterhin lieber Freunde entscheiden und vertraue darauf, dass sie mehr Plan haben als ich.

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Ich wüsste gern für nächsten Sonntag: Bist du gern allein?

Sonntagsantwort Nr. 15

Das ist ein gemeinsames Projekt von Christa und mir … Erläuterung siehe hier im ersten Beitrag in meinem alten Blog…

Wie sieht euer Frühstück aus?

Jeden Tag anders, wie ihr da oben schon sehen könnt. Unter der Woche nach Lust und Laune und in dem Kalorienrahmen, den ich mir gesteckt habe (bis 450 kcal darf mein Frühstück haben). Sehr gern mache ich mir warmen Porridge mit Obststückchen. Manchmal mache ich mir zwei Brote. Ab und zu gibt es morgens aber auch nur Quark mit Früchten oder einen Eiweißshake, den ich mir allerdings auch immer mit gefrorenen Früchten durch den Mixer jage. Das ist dann fast ein Eis 😉

Ich habe allerdings festgestellt, dass mein ganzer Tag ernährungstechnisch besser läuft, wenn ich mir morgens Kohlehydrate genehmige. Mittags sind auch noch ein paar wenige dabei. Abends gibt es dann eigentlich keine mehr, es sei denn, ich bin noch besonders stark im Kaloriendefizit.

Soweit die Theorie. Die letzten 2 Wochen habe ich es wieder schleifen lassen, nicht mehr mitgeschrieben und sofort wieder die Kontrolle verloren. Kontrolle funktioniert bei mir leider nur ganz oder gar nicht. Vielleicht konnte dieser Beitrag ein Tritt von mir selbst in den Allerwertesten sein und morgen funktioniert das wieder.

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Christa will wissen: Du bekommst eine Theaterkarte geschenkt und darfst wählen zwischen einer Komödie und einer Tragödie. Wofür entscheidest Du Dich? Hm… interessante Frage! Mal überlegen…

Sonntagsantwort Nr. 14

Das ist ein gemeinsames Projekt von Christa und mir … Erläuterung siehe hier im ersten Beitrag in meinem alten Blog…

Führst du ein Tagebuch?

Diese Frage hat Christa gestellt und bevor nun auch der Montag vorbei ist, will ich sie schnell beantworten. Wir hatten ein tolles Wochenende, waren viel unterwegs und der Laptop war in eine Schublade verbannt.

Nein, eigentlich führe ich kein Tagebuch. Ich habe es wirklich oft versucht in meinem Leben, weil mir schon irgendwie klar war, das Tagebuch führen eine gute Sache ist. Ich habe aber nie länger als ein paar Tage durchgehalten. Selbst bei einer Woche Urlaub schaffe ich es nicht, mich jeden Abend hinzusetzen und eine Reisetagebuch zu schreiben. Ich weiß nicht, warum das so ist.

Auch so ein Blog kann ja eine Art Tagebuch sein. Aber über die Jahre bin ich zu der Erkenntnis gekommen, dass man die wirklich wichtigen privaten Momente doch nicht ins Netz stellt.

Und trotzdem habe ich sowas wie ein „Tagebuch“

Mein Tagebuch besteht aus Fotos. Manchmal mit ein paar Worten versehen, wenn ich das Foto irgendwo weiterverwendet habe – als Kalender, als Fotobuch, im Blog, bei Instagram… Gerade Instagram fühlt sich für mich am ehesten als eine Art Tagebuch an. Dort habe ich keinen großen fotografischen Anspruch an meine Bilder. Es geht nur um den Moment, festgehalten meist mit dem Handy, manchmal aber auch mit der „richtigen“ Kamera. Inzwischen gibt es dort fast 1400 „Momente“ (meinen Instagram-Feed findet ihr in der rechten Blogspalte) und ich scrolle ganz gerne mal zurück.

Welchen Erinnerungswert die Instagram-Schnappschüsse oder auch die vielen Fotos auf meiner Festplatte (seit 18 Jahren fotografiere ich digital) wirklich haben, merke ich manchmal erst, wenn ich Jahre später irgendwann durch alte Bilder stöbere. Die Bilder reichen oft, um Erinnerungen an Erlebnisse oder Emotionen zu wecken.

Ich bin mir sicher, mit normalen Fotoalben wäre das anders. Auch solche habe ich erstellt. Aber man macht doch immer nur Abzüge von Bildern, die in irgendeiner Art und Weise das Kriterium „gutes Bild“ erfüllen und die man auch der Verwandschaft vorlegen würde. Meine Meinung darüber ändert sich bei jedem Mal durchsehen 😉

Das Beitragsfoto oben ist letzte Woche im Garten entstanden. Die Rosen fahren alles auf, was sie können…

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Am kommenden Sonntag wüsste ich gern wieder ganz banal von euch: Wie sieht euer Frühstück aus? Ich hätte da womöglich ein paar Fotos für euch 😉

Sonntagsantwort Nr. 13

Das ist ein gemeinsames Projekt von Christa und mir … Erläuterung siehe hier im ersten Beitrag in meinem alten Blog… Und ich habe die Hoffnung noch nicht aufgegeben, dass die Antwort auch irgendwann mal sonntags bei mir kommt. Aber derzeit ist bei uns mal wieder alles gleichzeitig und deshalb sehr durcheinander. Möglicherweise klappt das erst an dem Tag, an dem ich aufhöre, spontan zu schreiben und statt dessen wie ein richtig guter Blogger meine Beiträge früher vorbereite 😉 Also… kommen wir zur letzten Frage:

Wann warst du zuletzt im Kino?

Das war tatsächlich erst vor kurzem. Am 11. Mai um genau zu sein. Meine Kinder sind sehr große Marvel-Fans und inhalieren alles, was aus dem Marvel-Universum kommt, sofern ich sie lasse. Meistens lasse ich sie, wenn ich Zeit habe, mit ihnen zu schauen. Also habe ich mir ein paar Tage dieses „Mama! ALLE haben schon ‚Avengers – The Endgame‘ gesehen! Nur wir nicht!“ in Endlosschleife und in allen Variationen angehört. Dann habe ich mich diesem Ruf gebeugt. Und weil wir „Avengers – Infinity War“ bis zu diesem Zeitpunkt auch noch nicht gesehen hatten, haben wir freitags abends einen Sofa-Filmabend gemacht und gleich am nächsten Tag bin ich mit den Kindern ins Kino.

Soweit, so schön. Wir gehen wirklich gern ins Kino. Ich liebe das schon immer. Als Ost-Kind bin ich einem sehr schmalen Kinoprogramm groß geworden. Aber ich liebte es einfach, mich in diesem dunklen Kinosaal in meinen Sessel zu drücken. Meistens lief dann irgendein Winnetou mit dem kleinen Maulwurf im Vorprogramm. Hach… Heute gehen wir trotzdem sehr selten ins Kino. Warum? Der Avengers-Event mit den Kindern – also zu dritt – hat uns insgesamt 70 Euro gekostet. Sicherlich hätte 2D gereicht und natürlich hätte man auch kein Popcorn gebraucht. Und glücklicherweise müssen wir auch nicht jeden Euro zweimal rumdrehen. Aber mal ehrlich: Muss das sein? Gar nicht auszudenken, wie oft wir im Kino wären, wenn der Preis für ein solches Erlebnis nicht gleich die Dimension eines Geburtstagsgeschenkes hätte. So bleibt es wohl bei ein-, zweimal im Jahr…

Das Bild ist übrigens nicht wirklich „unser“ Kino. Ich brauche hier aber ein Beitragsbild und habe lange gegraben, bis ich dieses eher schlechte Bild aus einem eigentlich sehr tollen Theater hier auf meiner Festplatte gefunden habe…

Nächste Frage

Die nächste Frage kommt wieder von Christa. Sie möchte wissen „Führst du ein Tagebuch?“

Bis bald…

Sonntagsantwort Nr. 12

Das ist ein gemeinsames Projekt von Christa und mir … Erläuterung siehe hier im ersten Beitrag in meinem alten Blog (ja ich weiß, ich muss die alten Beiträge noch hierher umziehen)

Was empfindest du als „rücksichtslos“?

Ich habe tatsächlich immer mal wieder diese Woche darüber nachgedacht und finde diese Antwort schwierig. Und zwar deshalb, weil ich sie jeden Tag anders beantworten würde. An einem Tag rege ich mich über den rücksichtslosen Autofahrer auf, der mich an der Kreuzung noch schnell schneidet. Am nächsten Tage finde ich es rücksichtslos, wenn man mich nicht ausreden lässt. Und am dritten Tag habe ich es vielleicht eilig und finde den langsam vor mir hinschneckenden Autofahrer rücksichtslos oder bin selbst jemandem unangebracht ins Wort gefallen. Womit sich der Kreis zur Frage Nr. 11 von letzter Woche schließt 😉

Was ich als rücksichtslos empfinde, liegt ehrlicherweise oftmals gar nicht so sehr an den anderen, sondern mehr an mir selbst. In den meisten Fällen verliere ich noch nicht mal einen Gedanken an den fremden Autofahrer, der mir vielleicht gerade die Vorfahrt genommen hat, weil ich eigentlich meist sehr gechillt bin beim Autofahren. Bin ich aber innerlich angespannt und hänge mit meinen Gedanken gerade irgendwelchen Problemen hinterher, ticke ich bei sowas schon mal aus.

Rücksichtslos wird es immer dann, wenn einer etwas tut oder sagt ohne Rücksicht darauf, was der Gegenüber dabei denkt oder fühlt. Und so gern wir dieses Verhalten ausschließlich den anderen zuschreiben wollen – ich denke, keiner von uns ist wirklich frei davon, hin und wieder mal in so ein Muster zu verfallen. Ob gerechtfertigt oder nicht, ist dann eine andere Frage…

Die Frage für nächsten Sonntag

Am kommenden Sonntag wüsste ich gern von euch: Wann warst du zuletzt im Kino?

Sonntagsantwort Nr. 11

Das ist ein gemeinsames Projekt von Christa und mir … Erläuterung siehe hier im ersten Beitrag in meinem alten Blog – die alten Beiträge Nr. 1 bis 10 hole ich im Laufe dieser Woche hierher.

Sagst du immer, was du denkst?

Diese Frage habe ich letzte Woche gestellt. Und ich kann sie mit einem ganz klaren „Nein“ beantworten. Ergänzt um ein „nicht immer und leider doch viel zu oft“. Ich bin die, die sich oft den Mund verbrennt, weil ich manchmal schneller rede, als ich denke. Ich bin auch die, die nach tiefgründigeren Gesprächen nachts wach liegt, weil ich darüber nachdenke, was ich besser alles nicht gesagt hätte…

Generell gibt es für mich einen großen Unterschied zwischen „etwas nicht sagen“ und „nicht ehrlich sein“. Lügen ist niemals eine Option. Mal einen Gedanken nicht aussprechen finde ich aber sehr ok. Sofern man rechtzeitig daran denkt… Die Gründe dafür sind vielfältig, individuell und zu akzeptieren…

Die Frage für nächsten Sonntag

Christa stellt die Frage für nächsten Sonntag: Was empfindest du als „rücksichtslos“? Sieht aus, als ob das mal eine Frage ist, mit der ich mich nicht erst spontan am Sonntag befassen sollte. Das ist Stoff zum Nachdenken…